Hallo zusammen, ich stricke gerade eine Mütze im Rundenstricken mit zwei Farben und habe das Problem, dass der Farbwechsel am Anfang der Runde immer leicht versetzt und sichtbar ist. Ich habe schon den Smash Karts Game „Jogless Stripe“-Trick ausprobiert, aber bei meinem Muster (mit schmalen Streifen und Rippenstruktur) sieht man die Stelle trotzdem noch.
Habt ihr eine Technik, die besonders gut funktioniert, wenn man mit dünner Wolle und kleineren Nadeln strickt? Vielleicht einen Trick, wie man den Übergang sauberer hinbekommt, ohne dass sich das Muster verzieht?
Unsichtbarer Farbwechsel im Rundenstricken?
Moderatoren: Moderator Karina, Moderator Claudia
Re: Unsichtbarer Farbwechsel im Rundenstricken?
Man findet im Netz etliche unterschiedliche Methoden, die Treppchen beim Farbwechsel zu vermeiden. Alle haben ewas gemeinsam: Sie können die Stufe nur etwas abmildern. Wie gut das gelingt, hängt auch von der verarbeiteten Wolle ab.
Entweder du findest dich mit dem Ergebnis ab, oder strickst einfach normal mit Treppchen, die man bei einer Mütze ja nach hinten drehen kann. Oder, Alternative 3: Du strickst die Mütze nicht in Runden, sondern flach in Hin- und Rückreihen (mit zusätzlichen Randmaschen) und nähst sie zu Schluß mit Maschenstich zusammen. Das ist optisch unsichtbar, aber man hat eben eine Naht.
Ganz unsichtbar ist der Farbwechsel nur beim Gumgum- oder Helix-Stricken, aber da wird immer jeweils nur eine Runde in einer Farbe gestrickt.
Entweder du findest dich mit dem Ergebnis ab, oder strickst einfach normal mit Treppchen, die man bei einer Mütze ja nach hinten drehen kann. Oder, Alternative 3: Du strickst die Mütze nicht in Runden, sondern flach in Hin- und Rückreihen (mit zusätzlichen Randmaschen) und nähst sie zu Schluß mit Maschenstich zusammen. Das ist optisch unsichtbar, aber man hat eben eine Naht.
Ganz unsichtbar ist der Farbwechsel nur beim Gumgum- oder Helix-Stricken, aber da wird immer jeweils nur eine Runde in einer Farbe gestrickt.
Gruß Hotline