Was zu Wolle fragen.....
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Was zu Wolle fragen.....
Hallo liebe Foris,
Könnt ihr mir sagen, was das bedeutet?
Bzw. sind für Diabetiker nicht alle Wollen verträglich?
Hab ich jetzt zum ersten Mal gelesen, dass unter einem Garn steht 'auch für Diabetiker geeignet'....
http://www.das-regenbogenschaf.com/epag ... %201019%22
Könnt ihr mir sagen, was das bedeutet?
Bzw. sind für Diabetiker nicht alle Wollen verträglich?
Hab ich jetzt zum ersten Mal gelesen, dass unter einem Garn steht 'auch für Diabetiker geeignet'....
http://www.das-regenbogenschaf.com/epag ... %201019%22
Liebe Grüße Dolphins


Re: Was zu Wolle fragen.....
Für mich auch neu. Was hat Wolle mit Diabetis zu tun?

- Strickbetti
- Beiträge: 544
- Registriert: 17.02.2010 11:10
- Wohnort: Ratingen
Re: Was zu Wolle fragen.....
Das liegt wahrscheinlich daran, das Diabetiker meist auch eine schlechte Durchblutung und eine schlechte Haut haben, damit das nicht schnürt oder kratzt 
LG Strickbetti
In Arbeit: Socken, Ponchopullover für Freundin, Kapuzenpulli, Strickjacke......1000 Ideen
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Re: Was zu Wolle fragen.....
Genau,
wenn eine Diabetes schon länger besteht, dann vermindert sich die Durchblutung in den Beinen, Füßen und Zehen als Erstes. Die Blutgefäße setzten sich zu. Dadurch läßt die Schmerzempfindlichkeit nach. Die Menschen spüren dann nicht mehr, ob sie sich gestoßen haben, Verletzungen heilen schlecht bis gar nicht....und auch einschnürende Strümpfe oder kratzende Wollen werden nicht mehr gefühlt.
Daher müssen die Bündchen gaaanz weich und elastisch sein.
wenn eine Diabetes schon länger besteht, dann vermindert sich die Durchblutung in den Beinen, Füßen und Zehen als Erstes. Die Blutgefäße setzten sich zu. Dadurch läßt die Schmerzempfindlichkeit nach. Die Menschen spüren dann nicht mehr, ob sie sich gestoßen haben, Verletzungen heilen schlecht bis gar nicht....und auch einschnürende Strümpfe oder kratzende Wollen werden nicht mehr gefühlt.
Daher müssen die Bündchen gaaanz weich und elastisch sein.
Liebe Grüße
Basteline
Basteline
Re: Was zu Wolle fragen.....
Das stimmt alles. Aber dennoch hat das ja mit dem eigentlichen Garn nichts zu tun. Man kann das allerbeste Garn so verstricken, dass z.B. Bündchen einschneiden würden.Basteline hat geschrieben:Genau,
wenn eine Diabetes schon länger besteht, dann vermindert sich die Durchblutung in den Beinen, Füßen und Zehen als Erstes. Die Blutgefäße setzten sich zu. Dadurch läßt die Schmerzempfindlichkeit nach. Die Menschen spüren dann nicht mehr, ob sie sich gestoßen haben, Verletzungen heilen schlecht bis gar nicht....und auch einschnürende Strümpfe oder kratzende Wollen werden nicht mehr gefühlt.
Daher müssen die Bündchen gaaanz weich und elastisch sein.
Es sei denn...
Wenn das Garn wirklich zum anbeißen süß ist...
Liebe Grüße
Caledonia
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Bekennender WOOLIGAN!!!
Caledonia
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Re: Was zu Wolle fragen.....
und in der Regel ist dann auch die Hautflora gestört. Die Schweißsekretion ist herabgesetzt, die Haut ist trocken und rissig und es besteht Fuß- und Nagelpilzgefahr. Deshalb sollten Socken aus Baumwolle oder Wolle getragen und täglich gewechselt werden.Basteline hat geschrieben:Genau,
wenn eine Diabetes schon länger besteht, dann vermindert sich die Durchblutung in den Beinen, Füßen und Zehen als Erstes. Die Blutgefäße setzten sich zu. Dadurch läßt die Schmerzempfindlichkeit nach. Die Menschen spüren dann nicht mehr, ob sie sich gestoßen haben, Verletzungen heilen schlecht bis gar nicht....und auch einschnürende Strümpfe oder kratzende Wollen werden nicht mehr gefühlt.
Daher müssen die Bündchen gaaanz weich und elastisch sein.
Liebe Grüße
"Wer sein Leben so einrichtet, dass er niemals auf die Schnauze fällt, der darf eben nur auf dem Bauch kriechen."
Heinz Riesenhuber
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Heinz Riesenhuber
Re: Was zu Wolle fragen.....
Ich finde es ganz toll, dass wir im Forum nicht nur zum Stricken was dazu lernen, sondern auch auf anderen Gebieten uns weiterbilden können!!!!
Danke!
Danke!
Liebe Grüße
Basteline
Basteline
Re: Was zu Wolle fragen.....
Meine SchwieMu hat seit 30 Jahren Diabetes (Insulinpumpe). Es treffen auch bei ihr natürlich alle genannten Faktoren zu. Gerade die Füße sind - wie schon geschrieben - sehr empfindlich. Meine SchwieMu muss deshalb z.B. auch Spezialschuhe tragen.Fleur06 hat geschrieben:und in der Regel ist dann auch die Hautflora gestört. Die Schweißsekretion ist herabgesetzt, die Haut ist trocken und rissig und es besteht Fuß- und Nagelpilzgefahr. Deshalb sollten Socken aus Baumwolle oder Wolle getragen und täglich gewechselt werden.Basteline hat geschrieben:Genau,
wenn eine Diabetes schon länger besteht, dann vermindert sich die Durchblutung in den Beinen, Füßen und Zehen als Erstes. Die Blutgefäße setzten sich zu. Dadurch läßt die Schmerzempfindlichkeit nach. Die Menschen spüren dann nicht mehr, ob sie sich gestoßen haben, Verletzungen heilen schlecht bis gar nicht....und auch einschnürende Strümpfe oder kratzende Wollen werden nicht mehr gefühlt.
Daher müssen die Bündchen gaaanz weich und elastisch sein.
Aber meine SchwieMu kann z.B. keine Schurwoll-Socken anziehen. Für sie käme dieses Garn also nicht in Frage.
Denke also, auch unter Diabetikern sind wieder alle verschieden...
Liebe Grüße
Caledonia
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Bekennender WOOLIGAN!!!
Caledonia
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Re: Was zu Wolle fragen.....
Danke für eure ganzen Infos. Das mit der Durchblutung war mir shcon auch klar, aber es war halt das erste Mal, dass ich einen extra Zusatz neben der Wolle gesehen hab......
Liebe Grüße Dolphins


